Coronavirus

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Mo: 08.00 - 12.00 und 13.30 - 16.00
Di:  08.00 - 12.00 und 13.30 - 16.00
Mi: 07.00 - 12.00 und 13.30 - 16.00
Do: 10.00 - 12.00 und 13.30 - 18.00
Fr: 08.00 - 13.00

Sprechstunde nur nach Terminvergabe

Informationen zum Coronavirus

(letzte Aktualisierung am 26.10.2020 um 12.34 Uhr)

Die Stadt Kelsterbach steht im engen Kontakt mit allen verantwortlichen Behörden zur Bekämpfung des Coronavirus. In Abstimmung mit dem Kreis Groß-Gerau und den Kreiskommunen werden die vorgegebenen und erarbeiteten Maßnahmen umgesetzt, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Für die Bürgerinnen und Bürger hat der Kreis Groß-Gerau verschiedene Hotlines eingerichtet. Das neu eingerichtete Bürgertelefon ist täglich von 8 bis 20 Uhr geschaltet:

Bürgertelefon des Kreises: 06152 989-898

Gesundheitsamt Groß-Gerau: 06152 989-213

Kreisklinik Groß-Gerau: 06152 986-2110

Rathaus offen für Besucherverkehr

Die Dienststellen und Einrichtungen der Stadtverwaltung sind seit dem 02. Juni wieder für Besucher zugänglich. Für die Angebote und Dienstleistungen der Verwaltung machen Sie bitte telefonisch oder mit einer E-Mail bei der jeweiligen Dienststelle einen Termin aus. Nähere Informationen finden Sie unter „Erreichbarkeit der Stadtverwaltung“. Während des gesamten Aufenthalts im Rathaus ist eine Nasen-Mund-Bedeckung zu tragen. Außerdem müssen sich beim Betreten mittels der am Eingang bereitgestellten Desinfektionspumpspender die Hände desinfiziert und der allgemeingültige Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

Aktualisierung zu Veranstaltungs- und Versammlungsverboten:

Mit den Kontakt- und Betriebsbeschränkungsverordnung - der Verordnung zur Beschränkung sozialer Kontakte und des Betriebs von Einrichtungen und Angeboten aufgrund der Corona-Pandemie zielt man auf die Eindämmung des neuartigen SARS-CoV-2 Virus, das sich in kürzester Zeit weltweit verbreitet hat. Die neuen Maßnahmen sind ab dem 23.10.2020 gültig.

Generell gilt:

AHA + AL-Regeln: beinhaltet die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern, die Hygieneregeln stets durchzuführen und, wo geboten, die Alltagsmasken zu tragen. Außerdem soll nach Möglichkeit die Corona-Warn-App genutzt werden und die Lüftung der Räume regelmäßig stattfinden.

Regeln für Privatpersonen:

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur allein, in Gruppen von höchstens fünf Personen oder gemeinsam mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet. Bei Begegnungen mit anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Die Wahrnehmung von Kultur- und Bildungsangeboten sowie Zusammenkünfte und Veranstaltungen sind unter strengen Voraussetzungen erlaubt.  Das Betreten des Publikumsbereichs von Verkaufsstätten ist nur gestattet, wenn für die gesamte Dauer des Aufenthaltes eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird. Gleiches gilt für die Nutzung des Öffentlichen Personen Nahverkehrs.

Zusammenkünfte:

Davon ausgenommen sind Zusammenkünfte von Personen, die aus geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen, schulischen oder betreuungsrelevanten Gründen unmittelbar zusammenarbeiten müssen, sowie Sitzungen und Gerichtsverhandlungen. Auch der Forschungs- und Lehrbetrieb an Hochschulen, Berufs- und Musikakademien und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist bei geeignetem Hygienekonzept davon ausgenommen. 

Neben der Abstandsregel ist die Regelobergrenze neu festgelegt worden. Die Teilnehmerzahl darf 100 nicht übersteigen (Regelobergrenze). Ausnahmen für eine höhere Teilnehmerzahl bei Gewährleistung der kontinuierlichen Überwachung der Einhaltung der Voraussetzungen muss das zuständige Gesundheitsamt gestatten. Die Pflicht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen besteht während der gesamten Veranstaltung – auch auf dem eigenen Sitzplatz. Ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren sowie Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können.

Bei Zusammenkünften außerhalb des öffentlichen Raums wird die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen Personen unterschiedlicher Hausstände empfohlen. Größere Zusammenkünfte, bei denen aufgrund der Teilnehmerzahl sowie der räumlichen Gegebenheiten nicht die empfohlene Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln und eine Nachverfolgung nur durch die Erfassung der Daten der Gäste und ein Hygienekonzept sichergestellt werden kann, unterliegen den Voraussetzungen von Zusammenkünften im öffentlichen Raum. 

Senioren:

Für organisierte Zusammenkünfte von Seniorinnen und Senioren, zu denen insbesondere Seniorenbegegnungsstätten und vergleichbare Angebote gehören, gilt ergänzend, dass eine Teilnehmerzahl von 100 Personen nicht überschritten werden darf, kein gemeinsamer Gesang stattfindet und keine Gegenstände zur gemeinsamen Nutzung von mehr als zehn Personen bereitgestellt werden dürfen. Diese Gegenstände sind nach ihrer gemeinsamen Nutzung umgehend zu desinfizieren.

In Alten- und Pflegeheimen – dort kommt es immer wieder zu lokalen Corona-Ausbrüchen – ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch für das dort tätige Personal sowie für Besucher verpflichtend. Verpflichtend ist nun, die Besuchsregelungen auf maximal drei Besuche pro Woche jeweils für eine Stunde und maximal zwei Personen pro Besuch zu begrenzen. 

Hygieneregeln für den öffentlichen Personenverkehr:

Der Mindestabstand von 1,5 Metern gilt nicht im öffentlichen Personenverkehr, in Bussen, Bürgerbussen, im freigestellten Schülerverkehr, in Bahnen, Taxen, Passagierflugzeugen und Passagierfahrtschiffen. Dort muss daher für die Dauer des Aufenthalts eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) getragen werden.
Die MNB-Pflicht gilt auch an Haltestellen, in Bahnhofs- und Flughafengebäuden sowie in anderen umschlossenen Einrichtungen, die passiert werden müssen, um das Transportmittel besteigen zu können (z. B. unterirdische U-Bahn-Stationen und Anlegestellen der Fahrgastschifffahrt). Beim Ein- und Aussteigen sowie innerhalb der Fahr- und Flugzeuge muss ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen nicht eingehalten werden.

Hygieneregeln für Verkaufsflächen:

Ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen muss eingehalten werden, ausgenommen zwischen Angehörigen eines Hausstandes und evtl. des weiteren Hausstandes.

Für die gesamte Dauer des Aufenthaltes muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Hierfür können auch selbstgeschneiderte Masken, Schals oder Tücher verwendet werden. Die Pflicht eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, gilt auch in Ladenstraßen von Einkaufszentren, überdachten Einkaufspassagen, auf Wochenmärkten und auf Flohmärkten. Auf Wochenmärkten mit gastronomischem Angebot gelten die gleichen Hygieneregeln wie in der sonstigen Gastronomie.

Hygieneregeln für Zusammenkünfte:

Gegenstände dürfen nicht zwischen Personen, die nicht einem gemeinsamen Hausstand und evtl. dem weiteren Hausstand angehören, entgegengenommen und anschließend weitergereicht werden. Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen müssen gut sichtbar angebracht sein.

Grundsätzlich gilt, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden muss.

Private Zusammenkünfte und private Feierlichkeiten sind künftig im öffentlichen und privaten Raum auf maximal zehn Personen und zwei Haushalte beschränkt.

Davon kann beispielsweise in Theatern und Kinos abgewichen werden, wenn ein Hygienekonzept vorliegt, das Schutzmaßnahmen wie das Tragen einer Alltagsmaske vorsieht.

Nach wie vor müssen Teilnehmerlisten, die Name, Anschrift und Telefonnummer enthalten, zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen geführt werden. Gäste sind über die Frist der Aufbewahrung ihrer Kontaktdaten zu informieren. Um die Richtigkeit der Angaben verifizieren zu können, sind die Betreiber nun berechtigt, sich ein Ausweisdokument vorzeigen zu lassen.

Bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, bei denen Zuschauerplätze eingenommen werden, sollen die Sitzplätze personalisiert vergeben werden, um eine Rückverfolgung im Fall einer Infektion zu ermöglichen. Das gilt nicht für Tischgesellschaften.

Veranstaltungen mit mehr als 100 Besucherinnen und Besuchern müssen weiterhin vom Gesundheitsamt genehmigt werden. Teilnehmende sind Gäste, nicht Beschäftigte und Mitwirkende. Öffentliche Tanzveranstaltungen bleiben verboten.

Restaurants, Gaststätten und Biergärten u.a.:

Restaurants, Gaststätten, Cafés, Biergärten dürfen unter Beachtung des Mindestabstands von 1,5 Metern und den Hygienekonzepten wieder öffnen. Gemeinsame Besuche von Angehörigen zweier verschiedener Haushalte sind möglich. Bei Bewirtung in geschlossenen Räumen sowie im Außenbetrieb müssen Name, Anschrift und Telefonnummer erfasst werden. Gäste sind über die Frist der Aufbewahrung ihrer Kontaktdaten zu informieren. Um die Richtigkeit der Angaben verifizieren zu können, sind die Betreiber nun berechtigt, sich ein Ausweisdokument vorzeigen zu lassen. Für Kantinen für Betriebsangehörige gelten die Hygieneregeln für gastronomische Betriebe mit Ausnahme der Quadratmeterbegrenzung und der Erfassung der personenbezogenen Daten. Die Regeln für Gaststätten gelten auch für die Bordgastronomie auf Schiffen.

Alkoholausschank:

Untersagt wird die Abgabe und der Ausschank von Alkohol in der Zeit zwischen 23 und 6 Uhr. Dies gilt für alle Verkaufsstätten und ähnlichen Einrichtungen, insbesondere Tankstellen, Kiosken, Einzelhandelsgeschäften und Supermärkten. Die Sperrstunde zwischen 23 und 6 Uhr wurde aufgehoben.

Mund-Nasen-Schutz in Gastronomien:

Küchenpersonal, Kellnerinnen und Kellner sowie Servicekräfte müssen dauerhaft eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Reisen:

Bund und Länder fordern eindringlich alle Bürgerinnen und Bürger auf, nicht erforderliche innerdeutsche Reisen in Gebiete und aus Gebieten heraus, welche die Grenze 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der letzten 7 Tage übersteigen, zu vermeiden.

Die zwischen Bund und Ländern besprochene neue Muster-Quarantäneverordnung für Einreisen aus ausländischen Risikogebieten werden die Länder weitgehend einheitlich in ihren Länderverordnungen zum 8. November 2020 umsetzen. Danach gilt für Einreisende aus ausländischen Risikogebieten ohne triftigen Reisegrund eine Quarantänezeit von 10 Tagen mit der Möglichkeit, durch einen negativen Test ab dem 5. Tag die Quarantäne vorzeitig zu beenden. Für notwendige Reisen und Pendler sind detaillierte Ausnahmen vorgesehen.

Sportstätten und Vereine:

Der Sportbetrieb darf nur noch kontaktlos ausgeübt werden. Dabei sind Zuschauer sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien nicht gestattet. Davon ausgenommen sind ein Erziehungsberechtigte pro minderjähriger Person sowie die Trainer und Betreuer.

Zuschauerinnen und Zuschauer sind weder in geschlossenen Räumen, noch im Freien gestattet.

Öffnung der Badeanstalten:

Allgemeine Grundsätze und Verhalten im Bad

• Die Begleitung einer erwachsenen Person ist abweichend von der bisherigen  Regelung für Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr erforderlich.
• Betreten Sie den Beckenumgang nur unmittelbar vor der Nutzung z. B. der Becken, Sprunganlagen oder Wasserrutschen
• Abstandsregelungen und -markierungen im Bereich von z. B. Wasserrutschen, Sprunganlagen sind zu beachten.
• Verlassen Sie das Schwimmbecken nach dem Schwimmen unverzüglich.
• Verlassen Sie das Schwimmbad nach der Nutzung unverzüglich und vermeiden Sie Menschenansammlungen vor der Tür, an ÖPNV-Haltestellen und auf dem Parkplatz.
• Der Verzehr von Speisen der Gastronomie ist nur auf den dafür vorgesehenen bzw. gekennzeichneten Flächen gestattet.
• Anweisungen des Personals oder weiterer Beauftragter ist Folge zu leisten.
• Nutzer, die gegen diese Ergänzung der Haus- und Badeordnung verstoßen, können des Bades verwiesen werden.

Allgemeine Hygienemaßnahmen

Personen mit einer bekannten/nachgewiesenen Infektion durch eine Epidemie bzw. Pandemie Erkrankung ist der Zutritt nicht gestattet. Dies gilt auch für Badegäste mit Verdachtsanzeichen.

Beachten Sie im Weiteren die: sich regelmäßig die Hände zu waschen (Handhygiene), die Hände im Eingangsbereich und in den Übergangsbereichen zu desinfizieren, in ein Taschentuch oder in die Armbeuge zu husten und zu niesen.

Waschen Sie sich gründlich mit Seife (sofern die Duschräume geöffnet sind) bevor Sie in das Schwimmbecken gehen.

Masken müssen nach den behördlichen Vorgaben in den gekennzeichneten Bereichen (Eingangs- und Umkleidebereich) getragen werden.


Personendaten:

Zu den erfassten personenbezogenen Daten gehören Name, Anschrift und Telefonnummer der Gäste, die ausschließlich zur Ermöglichung der Nachverfolgung von Infektionen von der Betriebsinhaberin oder dem Betriebsinhaber erfasst werden. Diese haben die Daten für die Dauer eines Monats ab Beginn des Besuchs geschützt vor Einsichtnahme durch Dritte für die zuständigen Behörden vorzuhalten und auf Anforderung an diese zu übermitteln sowie unverzüglich nach Ablauf der Frist sicher und datenschutzkonform zu löschen oder zu vernichten. Die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung finden hier keine Anwendung. Die Gäste sind über diese Beschränkungen zu informieren. Bei offenkundig falschen Angaben (Pseudonymen, "Spaßnamen") sind die Betreiber nun berechtigt, sich ein Ausweisdokument vorzeigen zu lassen.


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